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Lagerleben

Hier werden die täglichen Lagerberichte und Bilder aufgeschaltet:

Samstag, 7. Juli 2018

So endlich ist es wieder soweit. Das Musiklager Seeland öffnet seine Türen und heisst alle Teilnehmer im 30. Lager willkommen. Wie immer kamen uns 2 Cars abholen und brachten uns in das nicht so weit entfernte Broc. Um ca. 12:15 Uhr waren auch schon fast alle Teilnehmer des diesjährigen Lagers anwesend mit ein paar wenigen Ausnahmen. Theo begrüsste alle herzlich und gab auch gleich die Spielregeln für dieses Jahr bekannt. Im Grunde hat sich nicht viel verändert, ausser das es keinen Feldweibel mehr gibt, dafür einen Chef Unterkunft welches Tamara Schmid dieses Jahr übernimmt. Bei wunderschönem Wetter, aber ziemlich heftigem Wind, nahmen wir unser Mittagessen ein, welches wir selbst mitbringen mussten. Und schon ist es 14:00 Uhr. Das heisst Sonnenschutz einreiben, Hut montieren, Instrument auspacken und die Plätze einnehmen um den ersten Ton von diesem Lager zu spielen. Dieses Jahr läuft musikalisch alles ein bisschen anders. Dieses Mal haben wir am Samstag hauptsächlich Gesamtprobe also Leseprobe. So konnten wir alle Stücke mal hören und uns etwas besser in die Stücke reinversetzen. Nach den Proben hatten die Lagerleiter schon ihre erste Sitzung um noch ein paar Sachen zu besprechen. Währenddessen haben sich die jüngeren draussen ihre eigene WM geliefert oder die Zimmer eingerichtet. Die Küche ruft zum Essen und es gibt ganz klassisch Spaghetti mit Bolognese oder Napoli. Auch dieses Jahr heisst die Küchenchefin Rahel Wälti, die mit ihrer Crew uns jeden Tag geschmacklich verzaubert. Der Tag ist aber noch nicht zu Ende. Es wird noch ein bisschen Musik gemacht und die Stücke angeschaut die am Nachmittag noch nicht die Ehre hatten uns zu sehen. So jetzt wird es doch schon langsam spät. Um 22:00 Uhr heisst auch in diesem Jahr für die jüngsten von uns ab ins Bett und für die etwas älteren heisst um 24:00 Uhr: Licht aus. So wie das Lager angefangen hat, da kann es nur noch besser werden.   Deborah Schwab und Michael Wittwer

Bilder vom 1. Tag (Samstag)

Sonntag, 8. Juli 2018

Um genau 8.00 Uhr wurde die erste Tagwache durchgeführt. Anschliessend fand das ausgewogene Morgenessen vor den Registerproben statt. Nach einer kurzen Pause wurden im Einzelstudium die schwierigsten Passagen aus einzelnen Stücken geübt. Als nächstes stand das wohlverdiente Mittagessen, welches aus Salat, Kartoffelstock und Brätkugeln bestand, auf dem Tagesplan. Satt und nach einer kleinen Pause auch ausgeruht ging es am Nachmittag mit gleich zwei Registerproben für die A-Band, weiter. Die B-Band durfte vor ihrer Gesamtprobe noch eine kleine Schnitzeljagd machen. Im Anschluss an das Abendessen, Wienerli im Teig, hatte die A-Band noch einmal eine gesamt Probe und die B-Band schaute währenddessen einen Film (Mary Poppins, das aus diesem Film zwei Musiknummern am Konzert aufgeführt werden!).  Tamara Fawer

Bilder vom 2. Tag (Sonntag)

Montag, 9. Juli 2018

08:00 Uhr   
Pünktliche Tagwache
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08:15 Uhr   
Gelassene Stimmung beim Morgenessen
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09:00 Uhr   
Akrobatische Übungen zum Erwachen (Sport ist Mord!!!!!), 
kurz darauf Einspielen mit den RegisterleiterInnen
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09:01 Uhr   
Erste Anzeichen von körperlicher Überbelastung bei 
vorwiegend älteren Teilnehmerinnen
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10:15 Uhr   
Erste Regenerationsphase der einzelnen Teilnehmerinnen,
zusätzlich erste Stärkung aus der Küche
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10:35 Uhr   
A-Band: Verbesserung der Schwachstellen im Einzelstudium
B-Band: Registerproben
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12:00 Uhr   
Offizielles Ende der Proben
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12:02 Uhr   
Auch Musiker machen Überstunden
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12:03 Uhr   
Definitives Ende der Proben
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12:15 Uhr   
Kulinarische Wohlfühloase (Nudeln mit Currysauce)
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12:23 Uhr   
Nachschub für die ganz Hungrigen
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12:45 Uhr   
Beginn der zweiten Regenerationsphase für die alte Garde
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13:00 Uhr   
Abmarsch der Sportlichen ins Schwimmbad
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14:00 Uhr   
A-Band: Feinschliff des Blattlesens
B-Band: Runde 3 im Wasserfight gegen die HilfsleiterInnen
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15:00 Uhr   
Rückkehr der „Wasserfighters“
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15:01 Uhr   
Erschöpfte HilfsleiterInnen kämpfen sich schmerzverzehrt 
durch die Proben
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15:30 Uhr   
Gesamtprobe der B-Band mit einem ausgeschlafenen Dirigenten
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16:00 Uhr
Allgemeine Verschnaufpause
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16:30 Uhr   
Und noch eine Registerprobe (A-Band)
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18:00 Uhr   
Ende dieses Registerprobenmarathons
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18:30 Uhr   
Die hungernden Bäuche werden gefüllt
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18:53 Uhr   
Beginn der Verdauung
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19:30 Uhr   
Arbeitsbeginn des zweiten Dirigenten der B-Band
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20:00 Uhr   
Letzter Arbeitsblock der A-Band
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20:03 Uhr   
erster Versuch der Prüfung der musikalischen Stimmung
gescheitert
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20:08 Uhr   
zweiter Versuch klappt endlich
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20:30 Uhr   
Abendunterhaltung mit Lottomatch für die Jüngeren
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21:25 Uhr   
Ende des Unterhaltungsprogramms
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21:30 Uhr   
Ende des Arbeitstages für alle
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21:33 Uhr   
Aargauer vergessen die Zeit und beenden den Arbeitstag
erst jetzt
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22:00 Uhr   
Lottomatch für die Junggebliebenen
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23:00 Uhr   
Ende der Aufzeichnungen

Die SekretärInnen : Dimitri, Luca, Martina, Michi , Raphael, Tamara

Bilder vom 3. Tag (Montag)

Dienstag, 10. Juli 2018

Der Tag startete wie jeden Morgen um 8.00 Uhr in der Früh um sich mit einem reichen Frühstück zu stärken. Das Frühstück beinhaltete heute Wassermelone, Aufschnitt, Käse, Müsli, Joghurt, Zopf, Brot, Honig, Nutella, Confiture, Orangensaft, Kaffee, Milch und Schoggipulver . Beide Bands profitierten ab neun Uhr  von den kompetenten Registerleitern, um sich auf die erste Gesamtprobe mit Schlagzeug vorzubereiten, die heute statt fand. Da die Gesamtprobe draussen unter dem Unterstand stattfinden sollte, verbrachten die Schlagzeuger ihre Pause damit, Pauken, Xylphone, Vibraphone, Drumset, Trommeln, Bongos, Glocken, Cinellen etc. dorthin zu schleppen. Trotz der teilweise wackeligen Rhythmen, verliessen die Musiker die Probe mit einem guten Gefühl. Um die Auftragskomposition „Robots“ zu üben, gesellten sich die A/B-ler (B-Band Musiker die drei Stücke mit der A-Band spielen) zur A-Band. Dieses Jahr sind es fünf Flöten in der A/B-Band und 7 Flöten in der A-Band, was ein Register von ganzen 12 Querflöten ausmacht. Das Küchenteam hat uns wie jeden Tag mit einem ausgezeichneten Mahl verwöhnt. Dies bestand aus Fleischkäse, Kartoffelgratin und Salat. Nach einer ausgiebigen Mittagspause, probte auch die B-Band zum ersten Mal mit den Percussionisten. Sie dürfen sich auf wunderschöne schottische Melodien freuen. Bei der A-Band ging es nach dem Mittag mit sehr intensiven Registerproben , bis um 19.00 Uhr, weiter. Gestaffelt wurden die einzelnen Register zur Jäckli-Anprobe gerufen. Diese sind ein Geschenk an alle Teilnehmer für das 30-jährige Jubiläum. Ein Apéro leitete den Brätli-Abend ein. Auf dem Grill brutzelten die Bratwürste, Cervelats, Grillkäse und mit Frischkäse gefüllte Champignons. In jeder freien Minute sind Fussballbegeisterte Teilnehmer auf dem Platz am Fussball spielen. Sie spielen mit einem solchen Einsatz, dass nichts mehr vor dem Ball sicher ist (Brillen, Menschenmengen…) und auch die Lagerapotheke zum Einsatz kam. Nach dem Abendessen setzten sich die Hilfsleiter zusammen, um erste Vorbereitungen für den Hilfsleiterabend vom Freitag zu treffen. Nachdem es zu dunkel wird um Fussball zu spielen und die Jüngsten bereits im Bett sind, werden die Karten hervorgeholt. Mit einer gemütlichen Jass-Runde oder einem lustigen UNO, lässt man den Abend ausklingen.

Svenja Scheidegger, Patrizia Rösch

Bilder vom 4. Tag (Dienstag)

Mittwoch, 11. Juli 2018

Wie immer  wurden alle um 08:00 geweckt um  in den Tag zu starten.

Nach dem Frühstück wurden die letzten Registerproben durchgeführt, um die letzten Schwierigkeiten der jeweiligen Register zu beheben. Zudem hatten alle eine halbe Stunde Zeit, für sich selber die Stücke zu üben, bevor es morgen mit den Gesamtproben weitergeht.

Vor dem Mittagessen wurden die Registerleiter verabschiedet. Danach wurde informiert, dass für heute Schluss  mit Musik sei, da am Abend die Jubiläumsfeier statt fand und somit noch einiges vorbereitet werden musste. Den  Nachmittag konnten alle gestallten wie sie wollten, unter anderem fand erneut ein Ausflug in die Badi statt. Am Nachmittag musste ausnahmsweise aufs Fussballspielen vor dem Haus verzichtet werden, was jedoch den manchen geschundenen Knien und Ellbogen gut tat. Die Hilfsleiter und Leiter bereiteten alles für den grossen Anlass am Abend vor: Es wurden Brote gestrichen, Zelte gestellt, Tische rausgetragen, dekoriert und vieles mehr.

Um 17:30 trafen die ersten Gäste ein und um ca. 18:15 wurden diese von Theo und Martin begrüsst. Anschliessen gab es für die Gäste und die Lagerteilnehmer ein Apéro riche: Käse, Fleisch, Belegte Brote, Sandwich, Gemüsedip, Hotdog, Käsekuchen, Früchte, und, und, und. Es hatte wirklich für alle etwas dabei.

Nachdem  Gäste und Lagerteilnehmer satt waren ,startete das Highlight des Abends:

Das Molotow Brass Orkestar aus Bern. Egal ob Jung oder Alt: Es wurde getanzt, geklatscht und mitgesungen. Auch unser Registerleiter der Flöten, Amin Mokdad, gesellte sich spontan mit seinem Saxophon zum Orkestar und gab sein Können zum Besten. Während des Konzerts gab es, angeführt von den Bläser des Orkestars,  die wahrscheinlich längste Polonaise von Broc (wenn nicht sogar vom gesamten Kanton Fribourg). Manchmal neben den Tischen vorbei, manchmal auch darüber. Bei der letzten Zugabe wurden alle gebeten auf den Boden zu liegen, allen voran die  gesamte Band ( ausser natürlich der Schlagzeuger und die schon etwas älteren Teilnehmer). Mit einem Ruhigen Stück verabschiedete sich die Band damit endgültig. Danach  wurde es auch langsam Zeit,  dass die jüngeren Teilnehmer ins Bett gingen und die meisten Gäste verabschiedeten sich nach und nach. Es wurde wieder aufgeräumt und der Platz in den ursprünglichen Zustand versetzt, sodass wir morgen selber Musik machen können.

Was man mit Üben erreichen kann, haben wir ja nun gesehen und gehört…

Jonas Rösch und Michael Wittwer

Bilder vom 5. Tag (Mittwoch)

Donnerstag, 12. Juli 2018

Wetter: Toll!

Nach unerwartet pünktlicher Tagwacht starteten wir noch etwas müde von der gestrigen Jubiläumsfeier in die Proben. Da uns die Registerleiter verlassen haben, standen heute ausschliesslich Gesamtproben auf dem Programm. Die A- und B-Band haben  je abwechslungswese mit und ohne Schlagzeug geübt.

Die erste Gesamtprobe der A-Band  mit Schlagzeug stand unter der Leitung von Marco Nussbaumer. Er ist der Komponist unserem Jubiläumswerk „Robots“. Es war eine spannende Erfahrung mit dem Komponist das Stück einzustudieren, da er das Werk in und auswendig kennt und genau sagen konnte was er sich beim Komponieren überlegt hatte. Dabei musste er einmal bei einem Takt auch über sich selber schmunzeln mit den Worten: „Wär het de dä Seich gschribe?“. Die Korrektur folgte sofort.

Nach einem wohltuenden  Mittagessen blieb keine Zeit für den Mittagsschlaf, da es Schlag auf Schlag mit den Gruppenfotos und Gesamtproben weiter ging. Nach dem Abendessen freuten sich die B-Bandler an einem Filmabend, während die A-Band noch eine weitere Gesamtprobe erleben durfte. Anschliessend gab es auch für sie einen Film. Um 10 Uhr hiess es Gute Nacht für die Jüngsten. Bruno der Tubist sorgte für schnelles einschlafen – oder auch nicht…

Heute gehen sicher auch die Erwachsenen früh ins Bett, um für den Endspurt genügend Energie zu haben J

Reto Tschannen,, Mirjam Rösch, Bruno der Tubist

Bilder vom 6. Tag (Donnerstag)

Freitag, 13. Juli 2018

Heute stand der letzte Probetag auf dem Programm. Nach einem feinen Morgenessen begannen die ersten Proben wie gewohnt um 09:00 Uhr. Der Tag stand ganz im Zeichen der Gesamtproben. So probten die A- und B-Band jeweils  abwechselnd  mit den Schlagzeugern. Aufgrund des wunderschönen Wetters konnten wir, wie bereits die ganze Woche lang, draussen proben. Nach bereits zweieinhalb Stunden Musik am Morgen freuten wir uns alle auf das wohlverdiente Mittagsessen. Das Küchenteam hat uns alle Zutaten vorbereitet, dass jeder sich zwei Hamburger nach seinen Wünschen zusammenstellen konnte.

Nach einer kurzen Verdauungsphase begann die erste Probe am Nachmittag bereits um 13:30 Uhr. Für die A-Band war es bereits die letzte richtige Probe mit Schlagzeug. Es gab noch einzelne Anpassungen und Feinschliffe der Musikstücke. Anschliessend spielte die B-Band ihr gesamtes Konzertprogramm durch und übte so den morgigen Ernstfall. Kurz darauf gab es die traditionelle Abschlussbesprechung zum Lager und zum Schlusskonzert. Um die einzelnen Meinungen zum Lager festzuhalten, wurde eine kurze Umfrage unter allen LagerteilnehmerInnen durchgeführt. Nachdem mussten alle Schlagzeuger noch jegliches Perkussionsmaterial in einen Anhänger verladen, dass dieses morgen sicher nach Port transportiert werden kann.

Als letzte richtige Mahlzeit gab es für jedermann etwas. Von der traditionellen „Fotzelschnitte“ bis hin zum Hamburger oder Käsekuchen. Das Abendessen war sehr lecker, abwechslungsreich und so waren alle gestärkt für den Hilfsleiterabend. Der diesjährige Abschlussabend stand unter dem Motto „Schlag den Hilfsleiter“. Vier verschiedene Gruppen duellierten sich gegen die Hilfsleiter in verschiedenen Einzel- und Gruppenspielen. Zum Beispiel im ABC SRF 3, Pantomime oder einem Parcour. Der Abend war unterhaltsam und es gab viel zu lachen. Da drei Gruppen am Ende punktgleich waren, musste das Spiel vom Penaltypunkt entschieden werden. Schlussendlich wurde das Spiel auf dramatische Art und Weise entschieden. So gewannen die jüngsten Teilnehmer gegen die Hilfsleiter in der Verlängerung des Penaltyschiessens.

Nun schauen wir positiv nach vorne und freuen uns auf das morgige Konzert in der Mehrzweckhalle in Port.

Luca Schneider, Tamara Ziswiler

Bilder vom 7. Tag (Freitag)

Samstag, 14. Juli 2018

Der letzte Tag ist angebrochen. Eine Gruppe starker Männer düste am frühen Morgen von Broc ins Seeland um in Port die Mehrzweckhalle in ein Konzertsaal umzubauen. Alle anderen wurden wie jeden Tag pünktlich von den Tageschefs aus dem Bett gerissen. Bevor es ans putzen ging, mussten alle Koffer und Instrumente beim Unterstand deponiert werden. Zum Frühstück gab es noch die letzten Reste aus der Küche.

Damit alles reibungslos ablief, gab es für alle einen Putzplan, welcher einzuhalten war. Alle Zimmer mussten gewischt, Toiletten gesäubert und Duschen geputzt werden. Es gab auch noch andere Ämtli die vor der Hausabgabe erledigt werden mussten. Das Büro, den Esssaal und den Dachstock mussten auch noch aufgeräumt werden. Für die Ordnung rund ums Haus war Marcel Schwab, unser Logistikleiter, zuständig. Die Cars trafen pünktlich um halb zehn ein, damit wir allen unseren Kram einladen konnten. Ein paar holten bei der Carfahrt die einte oder andere verlorene Stunde Schlaf nach.

In Port angekommen, gab es auch schon wieder Essen. Wie im Vorjahr stand Hörndli mit «5P Sauce» auf dem Menuplan. Nach dem Mittagessen richtete sich die B-Band auf der Bühne ein und absolvierte eine Stellprobe. Auch den Einmarsch wurde von dem Musikanten einstudiert und geübt. Die Stellprobe der A-Band verlief genau so reibungslos wie die der B-Band und alle waren bereit für das Konzert.

Zum Abendessen gab es „Wienerli“ mit Brot und Chips. Zwischen dem Abendessen und dem Einspielen der B-Band, hatte jeder noch die Möglichkeit in der Merzweckhalle zu duschen und sich chic zu machen. Um 18:45 Uhr besammelten sich alle in der Halle um Gesamtfotos zu machen. Nach fünf Minuten stand endlich jeder am richtigen Platz, um für unser Jubiläum eine 30 zu formen.

Die ersten Konzertbesucher trudelten ein und konnten sich mit Getränken und leckeren Kuchen verpflegen. Das Konzert begann mit der B-Band, welche das Publikum musikalisch begeisterte.

Nach einer Pause und instrumentalen Schwierigkeiten, trat die A-Band auf die Bühne um zu zeigen, was sie in der vergangenen Woche eingeübt hat.

Erst während dem Konzert, wird jedem einzelnen bewusst, was man in einer Woche alles zusammen erreichen kann. Vor dem Aufräumen und dem wieder in Stand setzen der Turnhalle, plauderten die Besucher und die Musikanten miteinander und tranken ein kühles Bier.

Die vergangene Woche hat uns viel Freude bereitet und uns musikalisch gefordert und somit weiter gebracht.

Alle Mulaseeler danken der Lagerleitung und allen, welche diese Woche möglich gemacht haben.

Tim Baumgartner & Martina Gerber

Bilder vom Schlusstag

Auf Wiedersehen im Musiklager 2019!